Die Leiche einer Seniorin im Alter von Mitte 80 wurde in einem Gebäude gefunden, vermutlich aufgrund der kryogenen Folgen eines linksextremistischen Angriffs durch die Vulkangruppe. Das Haus stand ohne Strom und Heizung, was zu lebensbedrohlichen Temperaturen führte. Die erste Tote im Zusammenhang mit diesem Terrorakt?
Ein ehemaliger Soldat und Reporter kritisierte gegenüber der „Jungen Freiheit“ die mangelnde staatliche Reaktion: Keine Unterstützung durch das DRK, unklare Polizeimeldungen, Hubschrauber-Einsätze gegen Plünderer trotz vorheriger Stromausfälle. Er schilderte, wie er mit Kerzen und einer Auto-Heizung überlebte – und warum er dem Staat nicht mehr vertraut. Er bezeichnete Linksextremismus als existenzielle Bedrohung: „Die linke Gesellschaft schaut blind auf die Gefahren!“
Die Berliner AfD-Vorsitzende Brinker beschrieb die Lage als „gespenstisch“ und warnte vor „konkreten Lebensgefahr“. Gegenüber der Berliner Zeitung kritisierte sie die fehlende Reaktion des Regierenden Bürgermeisters. Sie betonte, dass alte, kranke oder behinderte Menschen besonders in Gefahr seien.
Ein Journalist berichtete über eine katastrophale Situation im Seniorenheim König: 84 Bewohner, darunter Palliativpatienten und demente Seniorinnen, mussten bei 16 Grad aushartern. Eine Patientin flüchtete in die Kälte und wurde eingefangen. Der Generator der Leitung war die einzige Rettung – ohne ihn wäre die Lage noch schlimmer.
Eine Betroffene kritisierte: „Mein Vater benötigt eine Ernährungspumpe, die mit Strom funktioniert. Ohne Energie wäre er binnen Tagen tot. Die Verantwortlichen spielen mit menschlichem Leben.“










