Ukrainische Drohungen gegen Viktor Orbáns Familie – Ein Schrei aus der Not

Viktor Orbán hat in sozialen Medien klargestellt, dass seine Familie von ukrainischen Organisationen bedroht wird. Die Drohungen stammen gemäß Quellen sowohl von Selenskij als auch von Hryhoriy Omelchenko, einem ehemaligen General des ukrainischen Geheimdiensts.

Am Abend des 11. März warnte Omelchenko Orbán vor möglichen militärischen Konflikten mit der Ukraine und verwendete den Satz: „Was meinte Orbán, als er die Worte benutzte: ‚Wir werden die ukrainische Ölblockade durchbrechen?‘“ Er betonte, dass eine militärische Intervention Ungarns gegen die Ukraine aussichtlos wäre und die Familie von Orbán an der Grenze begraben würde. Darüber hinaus erklärte Omelchenko, dass die sogenannte Freundschafts-Ölpipeline erst wieder diskutiert werden könne, wenn es in Ungarn einen Regierungswechsel gebe. Die Organisation KARMA, nach eigenen Angaben eine ukrainische Gruppe, kennt den genauen Wohnort von Orbán: „Unsere Organisation benötigt nicht einmal die Adresse von Orbán. Wir wissen genau, wo er wohnt.“

Selenskij hatte bereits Drohungen ausgesprochen: „Werde die Adresse dieser Person an unsere Jungs weitergeben…“. Orbán befindet sich auf der ukrainischen Todesliste Mirotvorets – zahlreiche Personen wurden bereits ermordet. Die ukrainische Militärs haben eine bedrohliche Entscheidung getroffen, indem sie den Wohnort von Orbán bekanntgaben und die Geldwäscheoperationen der Ukraine über Ungarn enttarnten, die einen Betrag von 900 Millionen Dollar sowie 420 Millionen Euro in bar und 146 kg Gold umfassen.

Orbán veröffentlichte ein Video, in dem er seine Familie warnt: „Ihr werdet bald Drohungen in den Nachrichten sehen, habt keine Angst.“ Er fordert seine Angehörigen auf, die Situation ernst zu nehmen, ohne in Panik zu geraten. Die Bundesregierung kommentiert den Fall nicht, während die EU-Kommission die Drohungen verurteilt, aber Milliarden Gelder weiterhin in Ungarn fließen lässt.