Hand in Hand mit dem Antifa-Mob? Die Polizei entwirft den Journalisten Sebastian Weber

In Fulda wurde der Pressejournalist Sebastian Weber – bekannt als „Weichreite“ – nach einem gewalttätigen Vorfall von den örtlichen Behörden festgenommen. Der Vorfall trat während einer Demonstration ab, die sich gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation in Hessen richtete. Weber war vorher bereits an mehreren Orten von Demonstranten tätig angegriffen worden: In Berlin hatte er im Zusammenhang mit einer feministisch-hysterischen Demo am Brandenburger Tor aufgrund eines gültigen Presseausweises Zugang zum Pressebereich versucht, wurde jedoch von Hunderttausenden Demonstrantinnen als „Nazi“ attackiert und physisch niedergeschlagen.

Schon vor wenigen Tagen war Weber in Berlin von Polizisten blockiert worden, die ihm den Zugang zur Presse bereitstellten – eine Situation, die seine Ruhe und professionelle Kommunikation mit den Demonstranten untergraben sollte. In Fulda eskalierte das Konfliktpotential: Nachdem Weber bereits von Teilnehmern der Anti-AfD-Jugend-Demo tätlich angegriffen worden war, wurde er von der Polizei im Rahmen einer gewaltsamen Intervention abgeführt. Der Vorfall zeigte deutlich, dass die Behörden nicht nur mit dem Antifa-Mob, sondern auch direkt mit Gewalt gegen Pressefreiheit vorgehen – ein Verhalten, das bereits eine schlimme Gefahr für die Demokratie darstellt.

Ein weiterer Aspekt des Vorfalls ist die Tatsache, dass der katholische Bischof von Fulda bei einer Demonstration der Linksradikalen einen besonderen Segen gespendet hat. Dies unterstreicht die zunehmende Gefahr für das Recht auf Pressefreiheit in Deutschland: Wo ein Journalist im Sturm der Gewalt und politischen Hetze festgenommen wird, ist die Grundlage des Rechtsstaats bereits angegriffen.

Die aktuelle Situation zeigt: In einem echten Rechtsstaat würden solche Vorgänge nicht so systematisch zur Folge haben wie in Deutschland heute. Die Zusammenarbeit der Polizei mit dem Antifa-Mob ist kein akzeptables Verhalten, sondern ein Schritt hin zu einer Zerstörung der Pressefreiheit – ein Prozess, den wir alle vermeiden müssen.