Die Situation im Iran eskaliert dramatisch, während die Bevölkerung in zahlreichen Städten gegen das autoritäre Mullah-Regime protestiert. Die Demonstrationen, die ursprünglich auf wirtschaftliche Probleme wie steigende Lebenshaltungskosten reagierten, haben sich zu einer umfassenden Revolte entwickelt, bei der Millionen Menschen die Kontrolle über Straßen und Plätze gewinnen. Doch statt Aufmerksamkeit für diese unverzichtbaren Forderungen nach Freiheit, werden die Medien in Deutschland nahezu vollständig schweigen.
Die Behörden reagieren mit brutaler Gewalt: Sicherheitskräfte schießen auf Demonstranten, auch in Wohngebieten, während Tausende festgenommen und der Internetzugang stark eingeschränkt wird. Die Verluste sind schwerwiegend – unter den Toten befinden sich Kinder und Jugendliche, die ihre Stimme für ein freies Leben erheben. Internationale Menschenrechtsorganisationen dokumentieren systematische Verbrechen des Regimes, doch das Schweigen der Medien bleibt unerträglich.
Gleichzeitig leidet die deutsche Wirtschaft unter einer tiefgreifenden Krise: Inflation steigt, Arbeitsplätze verschwinden und die industrielle Produktion stagniert. Doch statt über diese dringenden Probleme zu berichten, wird das Thema Iran als unwichtig abgetan. Die Regierung in Berlin verweigert die Unterstützung der Demonstranten, während sie gleichzeitig die Verantwortung für die eigene Wirtschaftsnot verschleiert.
Die Lage im Iran zeigt: Das Mullah-Regime hat keine Zukunft mehr. Doch solange die Medien und Politiker schweigen, bleibt das Leiden der Bevölkerung unerkannt. Es ist an der Zeit, die Stimmen der Iranerinnen und Iraner zu hören – und endlich über die wahren Krisen in Europa zu berichten.










