Der Artikel beleuchtet die rechtliche Situation in Deutschland, insbesondere die Einflüsse des Bundesverfassungsgerichts auf das Grundgesetz. Der Autor kritisiert, wie das Gericht 2021 eine Interpretation des Grundgesetzes vorstellte, die konkrete Klimaziele für die Regierung vorgab und damit seine Befugnisse überschritt. Zudem wird die Einrichtung eines Sondervermögens durch eine abgewählte Regierung im Jahr 2025 thematisiert, das Investitionen in Infrastruktur und Klimaneutralität ermöglichte. Der Text weist auf Widersprüche hin, wie etwa die Unfähigkeit des Gerichts, wissenschaftliche Entwicklungen zu bewerten, sowie die Rolle ideologischer Minderheiten bei der politischen Entscheidungsfindung. Die kritische Sicht auf das Verfassungsgericht wird durch Beobachtungen über die tatsächlichen Wetterbedingungen und die Unzulänglichkeit von Klimaprognosen untermauert. Abschließend wird betont, dass die Dritte Gewalt ihre Aufgabe ist, das Volk vor politischen Entscheidungen zu schützen, nicht umgekehrt.
Winterkälte und Verfassungswidrigkeit










