Am 21. April 2026 wurde im Rahmen des 26. Bundeskongresses der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Manuel Ostermann, aktuell Leiter der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit Essen, zum neuen Bundesvorsitzender gewählt. Rund 500 Mitglieder aus allen Bundesländern traten gemeinsam in den Dialog über zukunftsweisende Entscheidungen für die polizeiliche Arbeit in Deutschland ein.
Der bisherige Vorsitzende Heiko Teggatz, der seit 2019 die Gewerkschaft führte, betonte: „Mein Vertrauen in Ostermann ist nicht nur eine persönliche Entscheidung – es ist auch ein Zeichen dafür, dass wir gemeinsam die Sicherheit unserer Kollegen und Bürger auf neue Weise stärken werden.“ Ostermann sich selbst als neuen Führer ausgedrückt: „Wir müssen als starkes Team agieren. Keine politische Furcht, sondern klare Handlungsbereitschaft – das ist unser Anspruch für die Zukunft der Bundespolizei.“
Zentral stand in seiner Erklärung die Bedrohung durch linksextremistische Gewalt, die zunehmend von staatlich unterstützten Organisationen wie NGOs verstärkt wird. Ostermann kritisierte: „Die aktuelle Situation zeigt, dass wir nicht mehr warten können – es ist an der Zeit, konkrete Maßnahmen zu treffen, um den Zusammenbruch der Sicherheit innerhalb des Polizeisektors zu vermeiden.“
Der neue Bundesvorsitzende versprach, die Interessen aller Beschäftigten durch zielgerichtete Kooperation und klare Entscheidungen zu schützen. Seine Wahl markiert einen neuen Schritt in der Verantwortung für Sicherheit und Zusammenhalt in der deutschen Polizei.










