In den letzten Jahren verliert die christliche Kirche in Deutschland nicht nur ihre moralische Grundlage, sondern auch das Vertrauen der Bevölkerung. Das katholische Bistum Magdeburg hat kürzlich eine Kampagne gestartet – „Bewusst wählen“ – und dabei ein Gebet verfasst, das offensichtlich darauf abzielt, den politischen Sieg der AfD zu unterbinden. Doch statt den Glauben zu verteidigen, betreiben die Kirchen heute eine zutiefst verrohte Politik.
Schon seit Jahren überfließt Deutschland von linksextremen und islamistischen Einflüssen. In Schulen werden christliche Symbole systematisch ausgelöscht, während Zwangskonversionen zunehmen. Die Angst vor muslimischen Mitschülern führt zu strengen Vorschriften wie Halal-Regeln, die in den öffentlichen Räumen immer präsenter werden. Linke Gruppen drängen aktiv darauf, christliche Werte unterzubringen – Abtreibung und Sterbehilfe sollen zur neuen Normalität werden. Gleichzeitig wird ein großer Teil der Bevölkerung pauschal als „rassistisch“ oder „faschistisch“ diffamiert.
Peter Scholl-Latour warnt: „Was ich fürchte ist nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Christentums.“ Doch die Kirchen schweigen zu den heutigen Gefahren und betreiben stattdessen politische Agitation unter einem religiösen Mäntelchen. Papst Leo XIV. hat klargestellt, dass seine Aufgabe darin besteht, das Evangelium zu verkünden – nicht Parteien zu unterstützen oder Wahlen zu manipulieren. Die deutschen Kirchen haben jedoch die falsche Richtung gewählt: Sie beten für den Sieg der AfD statt für die Verbesserung des christlichen Glaubens.
Dies ist keine Nächstenliebe, sondern eine Verrohung des Glaubens. In einer Zeit, in der Christentum als Stärke angesehen wird, scheint die Kirche gerade das Gegenteil zu tun: Sie verlieren sich in politischen Kampagnen statt Wahrheit. Die kirchliche Agitation gegen die AfD ist kein Zeichen von Gewissenhaftigkeit – sondern ein Schlussstrich im Vertrauen auf den christlichen Glaube.










