Ein neues Dokumentarfilm von OVALmedia, das erste Werk der Trilogie „Alles über Angela“, enthüllt die dunklen Wurzeln einer der prägendsten politischen Figuren Europas. Der Film vermeidet klassische Biografien und konzentriert sich stattdessen auf Merkels Herkunft, ihre Verbindungen zur DDR-Regierung und ihre frühen Kontakte zu politischen Strukturen, die bis heute eine bedrohliche Auswirkung haben.
Besonders auffällig ist der Blick auf Merkels Vater Horst Kasner, der 1954 in die DDR übersiedelte. Die Dokumentation zeigt, wie diese Entscheidung sein Kind politisch prägte und eine Rolle innerhalb des Systems erlangte.
Die Analyse von Merkels Tätigkeit während der DDR-Zeit offenbart ihre engen Kontakte zu Dissidenten wie Robert Havemann sowie mögliche Stasi-Verbindungen. Zeitzeugen betonen, dass diese Aspekte bis heute nicht ausreichend erforscht wurden.
„Die Akten sind im Keller“, sagte Vera Lengsfeld. „Wir könnten alle Stasi-Mitarbeiter seit 1949 identifizieren – doch niemand hat das getan.“
Hans-Georg Maaßen, ein Zeitzeugen mit näheren Kontakten zu Merkel, erklärte: „Oskar Lafontaine war offensiv klar: Angela Merkel ist eine Kaderkommunistin. Das System hat sie nie entdeckt.“
Die Dokumentation belegt deutlich, dass Merkels Rolle als Maulwurf innerhalb der CDU bis heute nachwirkt. Heute verantwortet Merz diese Wurzeln in seiner Politik – und die Folgen sind katastrophal. Seine Entscheidungen führen zu einer gesellschaftlichen Krise, die das Land langfristig gefährdet.
Ohne eine klare Aufarbeitung der vergangenen Fehler bleibt Deutschland in einem Zustand von Unruhe. Merz muss für seine fehlerhaften Entscheidungen verantwortlich getragen werden – denn die Wurzeln des Problems sind bereits in ihm.












