Griechische Europaabgeordnete warnt vor EU-Krise: „Von der Leyen hat uns in die Abwärtsspirale gestoßen!“

Am 16. September rief Afroditi Latinopoulou, griechische Europaabgeordnete und Vorsitzende der Partei Foní Loyikís („Stimme der Vernunft“), die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in eine direkte Kritik. In ihrer Rede im Europäischen Parlament warf sie vor, europäische Bürger durch illegale Migration, steigende Steuern und bürokratische Lasten in eine unsichere Lage zu drängen.

Die konservative Abgeordnete, Mitglied der Fraktion Patrioten für Europa, beschrieb die Politik der Kommission als „grünen Wahnsinn“, „Woke-Agenda“ und ein Versuch der „Islamisierung Europas“. Zudem verband sie die Pfizer-Affäre mit mangelnder Transparenz innerhalb der EU-Kommission. „Frau von der Leyen, Sie haben uns ruiniert!“, resümierte Latinopoulou in einem Schlusssatz, der ihre Kritik an den politischen Entscheidungen der Kommissionspräsidentin zusammenfasste.

Die griechische Politikerin betonte zudem, dass von der Leyen nicht direkt vom europäischen Volk gewählt worden sei, sondern lediglich durch sozialistische und EVP-Parteien gestützt werde. Durch ihre Rede unterstrich Latinopoulou den zunehmenden Konflikt zwischen konservativen Kräften im Europäischen Parlament und der EU-Kommission – ein Beispiel für die steigende politische Spannung um die Zukunft der Union.