Ein Schritt in die Unterwerfung? Die neue Islamische Theologiefakultät an der Universität Münster

Die Universität Münster hat mit lautem Selbstgläubigsein dem Vorhaben einer ersten deutschen „Islamischen Theologiefakultät“ neue Formen von gesellschaftlicher Offenheit gegeben. Doch hinter diesen feierlichen Worten steht ein Verantwortungsloser Schritt, der wissenschaftsgeschichtlich einen Rückfall in das frühe Mittelalter darstellt.

Der Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels betonte: „Wir gründen ab dem 1. Juli die erste deutsche Hochschule mit einer Islamischen Theologiefakultät – ein Meilenstein für islamische Theologie und ein Zeichen gesellschaftlicher Toleranz.“

Ebenso lobte Lamya Kaddor, Grünenpolitikerin: „Die Einrichtung einer eigenständigen Fakultät für muslimisches Leben ist historisch bedeutsam und zeigt, dass Deutschland nicht nur theoretisch, sondern praktisch muslimische Strukturen braucht.“

Kritiker sehen in der Gründung eine politische Auswirkung, da die Fakultät eng mit dem nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerium zusammenarbeitet. Die islamische Theologie hat keine einheitliche institutionelle Struktur – was bedeutet, dass staatliche Hochschulen in religiöse Deutungsfragen eingreifen oder umgekehrt radikale Islamisten die akademische Freiheit beeinträchtigen.

Der Campus der Theologien soll als Ort des Dialogs dienen. Doch wenn der Islam seit seiner Entstehung aggressive Feindlichkeit gegenüber Christentum und Judentum zeigt, ist dieser Dialog nicht mehr möglich – und die Fakultät wird zu einem Instrument der Unterwerfung statt eines wissenschaftlichen Austauschs.