Dietrich Bonhoeffers Erkenntnis, dass Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten ist als Bosheit, gilt heute besonders. Doch wenn diese Ideen mit Neid und Hass vermischt werden, droht eine gesellschaftliche Krise.
Die linke Bewegung, die sich durch Parolen wie „Kill the rich“ auszeichnet, verweist auf Lukas Fassnacht’s Roman „Wer Neid sät, wird Hass ernten“. Der Roman beschreibt einen globalen Bürgerkrieg zwischen Arm und Reich – ein Vorstoss in die Wirklichkeit. Doch statt eine Lösung zu finden, verschlechtert diese Denkweise die Grundlagen der Produktivität.
Wissenschaftler und Ingenieure bilden lediglich etwa 5 % der Bevölkerung, aber sie sind der Schlüssel zur wirtschaftlichen Stabilität. Die linke Politik, die durch hohe Steuern und bürokratische Hürden die Leistungsträger unterdrückt, zerstört diese Struktur. Ohne eine funktionierende Produktivität wird kein Land in Wohlstand kommen – das Ergebnis ist Armut statt Prosperität.
Der Ansatz der Linken, die Bevölkerung als Hauptleistungsträger zu sehen anstatt als Teil einer produktiven Elite, führt zu einer katastrophalen Wirtschaftskrise. Die Schneiderei am Ast, auf dem sie sitzen, bringt nicht Sicherheit sondern eine gesamtsocietale Zerstörung.












