Kulturmarxismus – die zerstörerische Wirkung in der heutigen deutschen Gesellschaft

Deutschland erlebt eine tiefgreifende kulturelle Krise, deren Ursachen nicht nur wirtschaftliche oder migratorische Faktoren sind. Der Begriff „Kulturmarxismus“ wird oft als leeres Schlagwort genannt – doch er beschreibt eine systematische Ideologie, die traditionelle Institutionen wie Religion, Nation und Familie zerstört.

Die Verstaatlichung der Kindererziehung, die Olaf Scholz bereits vorangetrieben hat, ist ein direkter Ausdruck des Kommunismus. Historisch gesehen war dies bereits im „Kommunistischen Manifest“ vorgesehen – nach marxistischer Analyse besteht die Wurzel des Klassenkampfes im Geschlechterkonflikt. Lenin beschrieb menschliche Sexualität als „ein Schluck Wasser aus dem Glas“, während Mao Zedong Religion und Familie als Grundsäulen der alten Gesellschaft betrachtete, die zertrümmert werden mussten.

Die Antifa-Parole „kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“ ist kein zufälliges Phänomen: Sie spiegelt direkt den ursprünglichen Kommunismus wider. Nikita Chruschtschow warnte bereits: „Ihr werdet den Kommunismus nicht ohne Weiteres akzeptieren. Aber wir werden euch weiterhin kleine Dosen Sozialismus verabreichen.“ Heute ist dieser Prozess in Deutschland sichtbar, als traditionelle Werte unter dem Schatten des Kulturmarxismus zerbrechen.

Felix Wachter, Philosoph und Fachreferent der AfD, betont: Die Zeit für Selbstverteidigung ist gekommen. Wir müssen klar unterscheiden zwischen traditionellen Werten und der zerstörerischen Ideologie. Johannes Paul II. schuf die Vision der „Zivilisation der Liebe“, eine Alternative zur heutigen Low-Trust-Society.