Politik
Die Vereinten Nationen unterbinden nach Angaben des Autors kritische Debatten zu der sogenannten Klimakrise. Auf der COP30, einer Konferenz zur Klimapolitik im November 2025 in Brasilien, setzten mehrere Regierungen auf eine Erklärung zur „Informationsintegrität“, die nach Meinung des Autors als Vorwand dient, Widerstände gegen die globale Klimaagenda zu zensieren. Der Gastautor Robert Williams betont, dass die Initiative nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch kritische Perspektiven unterdrücke.
Brasilien Präsident Luiz Inácio Lula da Silva verwies in seiner Rede auf eine „Kampagne der Desinformation“ und kündigte an, sich gegen sogenannte „Klimaleugner“ zu stellen. Die Erklärung erhielt Unterstützung von 13 Nationen, darunter Deutschland, Frankreich und Spanien. Der Forscher Björn Lomborg warf der UNO vor, die öffentliche Debatte über Klimapolitik einzuschränken, während Plattformen wie Meta ihre Praxis der „Faktenprüfung“ anpassen würden.
Die Kritikerin Desiree Fixler, ehemals bei der Deutschen Bank tätig, kritisierte die Agenda 2030 und den sogenannten Stakeholder-Kapitalismus als Schlüssel zur sozialistischen Kontrolle. Sie betonte, dass Länder wie Deutschland und Großbritannien trotz Klimaneutralitätsversprechen hohe Energiekosten und wirtschaftliche Stagnation erlebten. Fixler warnte, die UNO- und WEF-Agenda könne zu einer „Krise der Lebenshaltungskosten“ führen, da die Verfolgung von Klimazielen die Wirtschaft behindere.
UN-Generalsekretär António Guterres betonte in einer Rede die Notwendigkeit drastischer Emissionsreduktionen und erklärte, saubere Energie sei der Schlüssel zu Wachstum und Nachhaltigkeit. Der Autor kritisierte jedoch, dass Kernfusionsenergie – eine mögliche Lösung für CO₂-freie Stromversorgung – in den Debatten ignoriert werde. China führe die Entwicklung dieser Technologie voran, was laut Text das 21. Jahrhundert beeinflussen könnte.










