„Täter hat einen deutschen Pass“: Starker Anstieg bei Einbürgerungen erregt Aufsehen

Die Stadt mit der CDU-geführten Verwaltung verzeichnete in den letzten beiden Jahren eine ungewöhnlich schnelle Zunahme bei der Erteilung deutscher Staatsbürgerschaften. In 2025 wurden fast 38.000 Personen eingebürgert, was etwa viermal so viel ist wie noch vor zwei Jahren. Während die Medien diese Entwicklung feiern, erheben sich zunehmend Bedenken über die Qualität und Sicherheit des Prozesses.
Bis Dezember 2025 wurden bereits 37.877 Einbürgerungen abgeschlossen, wobei die Statistik weiter steigt. Das Landesamt für Einwanderung prognostiziert für das gesamte Jahr rund 39.000 Fälle – ein starkes Wachstum im Vergleich zu 2024, als nur etwa 21.800 Menschen in den Genuss der deutschen Staatsbürgerschaft kamen.
Die Behörden begründen die Zunahme mit der Digitalisierung von Anträgen und einer Gesetzesänderung, die die Aufenthaltsdauer verkürzt hat. Experten hingegen sehen darin ein Symptom eines Systems, das überfordert ist.
Die Debatte um „Turbo-Einbürgerungen“ sorgt in der Republik für Unruhe: Politiker aus Union und AfD kritisieren, dass die beschleunigte Bearbeitung möglicherweise zu ungenügenden Prüfungen führt und dem Grundgesetz nicht gerecht wird.
Berichte über Klagen gegen langes Wartezeiten und mögliche Fehler im Verfahren verstärken die Unsicherheit, ob alle Einbürgerungen sorgfältig ablaufen.
Bei dieser riesigen Anzahl an neuen Staatsbürgern droht die tatsächliche Integration zu vernachlässigt werden. Obwohl die Reduzierung der Aufenthaltsdauer von acht auf fünf Jahre rechtlich zulässig ist, darf sie nicht dazu führen, dass Sprachkenntnisse oder gesellschaftliche Teilhabe zurückstehen.
Zudem wird befürchtet, dass digitale Prozesse Schwachstellen schaffen – beispielsweise durch Betrug bei Prüfungen – was die Legitimität einzelner Einbürgerungen in Frage stellt.
Bei den Politikern, die ihre globale Open-Border-Ideologie über das Wohl der eigenen Bevölkerung stellen, scheinen betrugsbedingte Risiken oder Verlust der Identität keine Rolle zu spielen. Statt Maßnahmen gegen diese falschen Trends zu ergreifen, nutzen sie diese Fehleinschätzungen, um die zunehmende Kriminalität in den Statistiken zu verschleiern.