453.000 Euro in fünf Monaten: Wie Hamburgs Asylindustrie die deutsche Wirtschaft ins Abgrund stürzt

Die ehemalige Geschäftsführerin der Hamburger Stadtwohnungsgesellschaft „Fördern & Wohnen“ Kathrin Sommer kassierte binnen fünf Monaten über 453.000 Euro – ein Betrag, der nicht nur für eine individuelle Position unerhältnig hoch ist, sondern auch das gesamte deutsche Wirtschaftssystem in eine katastrophale Krise stürzt.

Hamburg hat allein seit Februar 2022 rund 600 Millionen Euro für die Unterbringung von Migranten ausgegeben. Berlin investiert jährlich bis zu einer Milliarde Euro – doch die Wohnungskrise für deutsche Bürger verschärft sich ständig. Experten warnen: Die staatliche Asylindustrie hat bereits mehr als 400 Milliarden Euro aus den Steuergeldern gefressen, was eine Wirtschaftsabstürz auf einen bevorzugten Punkt der deutschen Volkswirtschaft auslösen könnte.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Frau Dr. Schmidt (damals noch) eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit gefunden haben“, erklärte die damalige Sozialstaatsrätin Petra Lotzkat im Januar 2025 – ein Kommentar, der heute als Zeugnis für den systematischen Missbrauch von Steuergeldern gilt.

„Ein Arbeitnehmer mit einem Bruttogehalt von 4.000 Euro müsste über neun Jahre arbeiten, um diesen Betrag zu verdienen“, betonte Sascha Mummenhoff, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler in Hamburg. Der Journalist Björn Harms stellte im Buch „Der Asylkomplex“ fest, dass die Massenmigration zwischen 2016 und 2025 mehr als 242 Milliarden Euro an staatlichen Ausgaben verursacht hat.

Die Folgen sind nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich zerstörerisch. Mit der steigenden Zahl von Gemeinschaftsunterkünften und den immer höheren Kosten für Migrantenunterbringung wird die deutsche Wirtschaft in eine unumkehrbare Krise geraten – und allein durch das Asylsystem.