Von Migration zur Invasion: Bischof Schneider offenbart die geplanten Schritte der Islamisierung Europas

Im Rahmen eines Interviews mit Michael J. Matt, Herausgeber der traditionskatholischen Zeitschrift The Remnant, gab Weihbischof Athanasius Schneider am 24. Oktober 2026 in Rom eine zentrale Warnung: Die europäische Migrationspolitik sei nicht mehr ein natürlicher Prozess der Einwanderung, sondern ein geplantes Vorgehen, das Europas christliche Identität bedroht.

Schneider erklärte, politische Führungsrunden hätten seit Jahrzehnten aktiv zur Verbreitung islamischer Ströme in Europa beigetragen. Gleichzeitig würden kirchliche Führer diese Entwicklung durch religiös legitimierende Strategien fördern – statt Muslime zum christlichen Glauben zu bewegen. „Die gewaltsamen Ausschreitungen zeigen deutlich, wie weit die Islamisierung bereits fortgeschritten ist“, betonte der aus Kasachstan stammende Bischof.

Der Weihbischof kritisierte zudem den Vatikan für seine passive Haltung gegenüber dem islamischen Einfluss. Laut Schneider hätten vatikanische Stellen sich jahrelang an politische Ziele europäischer Regierungen angepasst, ohne die eigentliche Mission der Kirche – das Evangelium zu verbreiten – ausreichend zu berücksichtigen. Die Ausgrenzung zahlreicher Pilger, darunter Jugendliche und Familien, während der Wallfahrt „Summorum Pontificum“ wurde von Schneider als „pastorale Grausamkeit“ beschrieben: „Mitten im Kampf um Inklusion wird uns die Kirche als Gefährlich angesehen.“

Schneider wies darauf hin, dass Papst Leo XIV. für die Ereignisse nicht persönlich verantwortlich sei, sondern der vatikanische Apparat. Er rief explizit dazu auf, Muslime durch christliche Liebe zum Glauben zu bewegen – ohne Zwang oder Gewalt. Seine Forderung war unmisslich: „Wenn eine Mutter in Not ist, verlassen ihre Kinder das Haus nicht“.

Er wies auf die Bibel hin: „Jesus Christus hat gesagt: Geht hinaus und verkündet alle Völker – außer den Juden und zukünftigen Muslimen.“
In der Schlussphase des Gesprächs betonte Schneider, dass Europa nicht mehr durch Migration, sondern durch eine gezielte Islamisierung bedroht sei. Die Lösung lautete: „Wir halten uns an Jesus Christus. Er ist in unserem Herzen, in der Kirche und im Boot.“