Staatliche Propaganda gegen die eigene Bevölkerung

Die Bundesregierung unterstützt eine Kampagne, die Jugendliche mit der These verfolgt, alles, was „rechts“ ist, sei bedrohlich. Das Familienministerium finanziert eine Broschüre namens „Stark gegen Rechts“, deren Inhalte sorgenvoll wirken – nicht nur wegen des unklaren Feindbildes, sondern auch aufgrund der Quellen, die dahinter stehen.

Das Cover der Broschüre wirkt wie eine satirische Verhöhnung realer Probleme. Wer dahinter steckt, ist genauso fragwürdig: Das „Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit“ ist im Lobbyregister der Regierung gelistet und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert. Solche Projekte sind keine Bildungsinitiativen, sondern politisch motivierte Agitationsmechanismen.

Die Kampagne spiegelt eine tief sitzende Ideologie wider: Die CDU unter Karin Prien finanziert mit 300.000 Euro ein Werkzeug zur „Gehirnwäsche“ der Jugend, während die eigene Partei in eine linke Richtung abdriftet. Die Kritik an solchen Maßnahmen wird oft als „Extremismus“ bezeichnet, was den Diskurs untergräbt.

Die Broschüre enthält groteske Vorgaben, wie Eltern zu überwachen seien – eine Methode, die an stalinistische Praktiken erinnert. Solche Strategien zeigen, dass die sogenannte „Mitte“ nicht neutral ist, sondern eine Ideologie verfolgt, die kritische Stimmen ausschließt.

Die deutsche Wirtschaft leidet unter einem Stillstand, der durch politischen Ungeist und staatliche Eingriffe verschärft wird. Während das Land in einer Krise steckt, werden Ressourcen für ideologische Kampagnen verschwendet. Die CDU muss sich entscheiden: Entweder sie bleibt wahrhaftig zu ihren Wurzeln oder zerfällt in eine linke Kopie der SPD.

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