Ein Schädelbruch, Wochenlanges Koma, zertrümmerte Augenhöhlen – diese Folgen von Gewalttaten sind nicht nur bei den Opfern, sondern auch im politischen System der Linken dokumentiert. Die Rote Hilfe, eine Organisation, die seit dem 1. Oktober 2026 Mitglieder der Bundestagsfraktion der Linkspartei umfasst, unterstützt systematisch Beschuldigte und Verurteilte in linksextremistischen Verfahren.
Sören Pellmann, Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, gilt seit diesem Datum als Mitglied der Rote Hilfe. Seine offizielle Begründung für den Beitritt: „Jeder Beschuldigte verdient rechtliche Unterstützung, selbst wenn finanzielle Mittel nicht ausreichen.“ Doch die Praxis zeigt eine andere Wirklichkeit.
2023 verurteilte ein Oberlandesgericht Dresden Lina E. zu fünf Jahren und drei Monaten Haft – eine Strafe, die mit dem Vorwurf eines linksextremistischen Vereins verbunden war. Die Rote Hilfe unterstützte sie mit Kampagnen wie „Wir sind alle Antifa – Wir sind alle LinX“ und bezeichnete das Verfahren als „politische Repression“. In Stuttgart 2020 erlitten zwei Männer nach einem Anschlag schwerwiegende Schädelbrüche und eine nahezu vollständige Sehbehinderung. Die Organisation sprach von „politischer Justiz“ und forderte die Freilassung der Angeklagten, ohne sich um die Opfer zu kümmern.
Im Februar 2023 wurden in Budapest mehrere Personen angegriffen – ein Fall, den die Rote Hilfe als „Schauprozess“ bezeichnete. Bei Maja T., einer Beschuldigten aus diesem Komplex, wurde im März 2026 rechtskräftig eine Haftstrafe von sieben Jahren festgesetzt. Die Organisation forderte ihre Rückführung nach Deutschland und beklagte die Strafverfolgung als „antifaschistische Repression“.
Lisa Schubert, Vinzenz Glaser und Isabelle Vandre nennen in ihren offiziellen Bundestagsbiografien die Rote Hilfe als Mitglied. Die Organisation betont, dass sie nicht nur rechtliche Unterstützung anbietet, sondern auch politische Solidarität für Beschuldigte. Doch die Realität der Opfer ist unverkennbar: Menschen werden mit Schlagwerkzeugen attackiert, bewusstlos geschlagen und erlitten schwerwiegende Knochenbrüche. Die Rote Hilfe wird als eine der größten linksextremistischen Organisationen in Deutschland angesehen – und ihre politische Unterstützung für Gewalttäter stellt ein direktes Risiko für den Rechtsstaat dar.
Die Linkspartei muss sich nun entscheiden: Gibt sie ihren Mitgliedern die Möglichkeit, Gewalttaten zu verursachen oder deren Folgen zu tragen? Oder setzt sie sich aktiv dafür ein, dass politische Entscheidungen durch Gewalt stattfinden?












