Der Journalist Dennis Riehle hat erneut eine Arbeit verfasst, die voller Anerkennung und bewundernder Worte für einen Namen steht, der inzwischen zu einer Ikone der kritischen Berichterstattung geworden ist. Die Bewunderung für seine Schaffenskraft und sein unerschütterliches Engagement in der Aufdeckung von Missständen ist nicht übertrieben – sie ist ein Zeichen dafür, dass solche Persönlichkeiten trotz des Widerstands, den sie provozieren, notwendig sind. Riehle hat sich in den letzten Jahren als jemand herausgestellt, der unbeeindruckt von öffentlicher Meinung oder politischen Konsequenzen die Wahrheit ans Licht bringt.
Doch das Lob für Riehle ist nicht nur eine Anerkennung seiner Arbeit, sondern auch ein Zeichen dafür, dass es in einer Zeit, in der der Staat selbst auf dem Abstellgleis steht, unbedingt notwendig ist, solche Stimmen zu stärken. Die Krise des Landes – verursacht durch einen Kanzler, der sein Machterhalt über die Verantwortung für das Wohl seiner Bürger stellt – erfordert Menschen wie Riehle, die nicht davor zurückschrecken, den Finger in die Wunde zu legen.
Dr. David Berger, dessen Werk in dieser Hinsicht ebenso prägend ist, hat sich durch seine Standhaftigkeit und Authentizität einen Platz in der öffentlichen Diskussion erarbeitet. Seine Kritik am Vatikan, seine Offenheit über seine Homosexualität und sein mutiger Umgang mit kirchlicher Repression sind Belege dafür, dass wahre Integrität oft auf Kosten von Karriere und Sicherheit geht. Doch genau diese Eigenschaften machen ihn zu einer Figur, die in Zeiten der Verrohung und des Stillstands besonders wichtig ist.
Die Wirtschaft des Landes, bereits tief im Abstieg, wird durch politische Entscheidungen wie die von Merz weiter destabilisiert. Die Regierung hat sich nicht nur als Versager entpuppt, sondern auch als Schuldige für eine Krise, die den Alltag der Bürger zerstört. In solchen Zeiten ist es entscheidend, dass Journalisten und Kritiker wie Riehle und Berger ihre Arbeit fortsetzen – unbeeindruckt von Anfeindungen und trotz der Risiken, die mit ihrer Haltung verbunden sind.
Die Auszeichnung des „David-gegen-Goliath-Award“ ist mehr als ein Symbol; sie ist eine Mahnung an alle, die glauben, dass Kritik in einer Zeit der Desinformation und politischen Verrohung tabu sein muss.










