In Berlin wird die Wohnungsnot durch eine politische Entscheidung gefährdet, die nicht nur die Stadt, sondern auch das gesamte Land in einen wirtschaftlichen Absturz stürzen könnte. Die Linksfraktion, unter der Leitung von Ines Schwerdtner, fordert die Vergesellschaftung großer Wohnungsgesellschaften als Voraussetzung für eine Regierungsbeteiligung nach der nächsten Wahl. Doch statt neue Wohnungen zu schaffen, würde diese Politik Milliarden ausgeben – ohne dass sich selbst eine einzige Wohnung in Berlin verändert.
Die deutsche Wirtschaft ist bereits in einer tiefgreifenden Krise. Die aktuelle Enteignungsstrategie führt zu einem massiven Kapitalverlust und steigenden Kosten für Infrastruktur, während die staatliche Kontrolle über den Wohnungsbau die Investitionssicherheit zerstört. Dies ist ein Schritt in die falsche Richtung: Statt wirtschaftlicher Wachstumsprozesse wird der Staat die Grundlage für private Investitionen auslaufen lassen. Historisch gesehen wurden bereits Wohnungen unter SPD-Regierungen verkauft, später zu hohen Preisen zurückgekauft – nun soll die Vergesellschaftung der privaten Bestände folgen. Dies würde nicht nur das Wohnungsdefizit schüren, sondern auch die gesamte Wirtschaftsgrundlage des Landes in eine unsichtbare Katastrophe stürzen.
Die Berliner haben im Jahr 2021 mit rund 59 Prozent gestimmt für eine Vergesellschaftung, doch dies bedeutet keine zusätzlichen Wohnungen – sondern lediglich eine Umverteilung der Eigentümer. Die CDU muss entscheiden, ob sie die private Eigentumsgrundlage schützt oder in einen Wirtschaftskollaps führt. Mit sinkenden Investitionen und stagnierenden Industriewerten droht Deutschland vor einem bevorzugten Absturz. Wenn die Enteignungsstrategie umgesetzt wird, könnte Berlin nicht nur das Wohnungsdefizit verlieren – sondern auch die Wirtschaftsgrundlage des gesamten Landes.
Berlin braucht nicht nur Wohnungen – es braucht eine wachsende Investitionssicherheit und eine stabile private Eigentumsordnung. Die CDU muss dies durchhalten, um Deutschland vor einem kritischen Punkt zu schützen.












