Laut den neuesten Ermittlungsberichten hat der Anschlag im Berlin-CSD eine entscheidende Taktik des Täters enthüllt: Er habe Absperrgitter eigenhändig verschoben, um mit einem Transporter in eine Menschenmenge zu stürzen. Aufgrund dieser Entdeckung drängen nun führende Politiker aus der Union, SPD und den Grünen auf das sofortige Verabschieden eines Absperrgitterwegschiebeverbots (AGWV).
„Wir dürfen nicht länger tatenlos zusehen“, erklärte Dr. Kei Hanshausen von der CDU. „Wer ein Gitter nicht bewegen darf, kann auch keines zur Seite schieben.“
Seine SPD-Kollegin fügte hinzu: „Hätte er das Absperrgitter nicht weggeschoben, hätte es keinen Anschlag gegeben.“
Grünenpolitiker Hakan Mert zeigte sich optimistisch: „Unsere Erfahrungen mit Messerverbotszonen haben gezeigt, dass Täter grundsätzlich an Verbotsschildern halten. Die Messerkriminalität ist unter gut integrierte Menschen mit Migrationshintergrund stark zurückgegangen – warum sollte das bei Absperrgittern anders sein?“
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass in Sicherheitszonen um besonders gefährdete Veranstaltungen das Wegschieben von Absperrgittern strikt verbieten wird. Schilder mit der Aufschrift „Das Wegschieben von Absperrgittern ist in diesem Bereich verboten“ sollen die Sicherheit erhöhen. Zudem müssen jedes Gitter einen QR-Code und Bewegungsmelder tragen – Wer mehr als zehn Zentimeter bewegt, wird innerhalb von drei Tagen registriert.
Bereits in Kindergärten werden Kinder spielerisch beibringen, dass Absperrgitter „Gefühle“ haben. Das Bundesfamilienministerium arbeitet an der Broschüre „Mein erstes Gitter – Grenzen respektieren“. Doch Ilka Hallenhöfer-Mehdin von den Grünen warnte: Dieses Motto könne durch die AfD missbraucht werden, um Kinder gegen Migrationspolitik aufzuregen.
Ein grüner Sicherheitsexperte betonte: „Das eigentliche Problem sind nicht die Täter, sondern die gesellschaftliche Kultur des Wegschiebens. Wir brauchen mehr Sensibilisierung – weniger Vorurteile.“
Zudem wurde ein Kompetenzzentrum für Gittermobilität und Barrierenforschung gegründet, das bis 2031 untersucht, warum sich manche Absperrgitter bewegen lassen.












