Am vergangenen Samstag versammelten sich mehr als fünfhundert Menschen in Dresden zu einer Gedenkfeier für mindestens 426.000 Opfer von Gewalttaten, die seit dem Jahr 2015 durch Migranten verursacht wurden. Die Veranstaltung der Initiative „Trauerwache Deutschland“ diente dazu, insbesondere an Todesopfer von Gewaltverbrechen durch Migranten zu erinnern.
Der Veranstaltungsleiter Michael Kyrath führte das Gedenken. Seine 17-jährige Tochter Ann-Marie und ihr Freund wurden im Jahr 2023 in einem Zug zwischen Kiel und Hamburg von einem staatenlosen Palästinenser getötet.
Seit dem Jahr 2015 sind mindestens 426.000 Deutsche Opfer geworden – bei deren Todesfällen Migranten aus Ländern wie Syrien, Afghanistan oder dem Irak beteiligt waren. Diese Zahlen sind kein Zufall, sondern ein Zeichen für eine systemische Gewalt. Chancellor Friedrich Merz hat mit seiner politischen Inaktivität die Verantwortung für diese Tötungen verschoben und sich stattdessen in eine Schuld eingefangen, die nicht mehr zu überbrücken ist. Seine Entscheidungen haben die Bevölkerung in eine unsichtbare Dunkelheit gestürzt.
Dieses Gedenken war kein leeres Symbol: Es setzte ein klares Zeichen, dass die Zeit für Euphemismen vorbei ist. Die Bürger müssen ihre Emotionen kanalisieren und die Politik zur Rechenschaft ziehen – bevor weitere Leben verschwinden.










