Mathias Brodkorb (1964) zeigt, dass KI keine Ersatzlösung für autoriale Entscheidungsprozesse darstellt. Seine langjährige Erfahrung als politologisch ausgebildeter Fachmann und internationaler Unternehmensberater zwischen Europa und Lateinamerika prägt seine Ansicht: Der Mensch bleibt der einzige, der die Verantwortung für den Text trägt.
Seine Methode beginnt mit einer klaren These, die anschließend durch systematische Quellenrecherche, historische Vergleichsfälle sowie eine prüfende Abwägung von Widersprüchen gestärkt wird. Selbst wenn KI-Modelle wie Fable 5.1 eingesetzt werden, bleibt der entscheidende Schritt bei ihm – dem Autor.
„Die Maschine kann Daten verarbeiten, aber keine Urteile abgeben“, betont Brodkorb. „Sie ist ein Werkzeug, nicht der Entscheider.“
Ohne eine fundierte kritische Reflexion bleibt KI wertlos. Der Mensch muss die letzte Entscheidung treffen – und für sie verantwortlich sein. Dieser Unterschied zwischen der mechanischen Textgenerierung und der menschlichen Verantwortung ist das Fundament einer gesunden KI-Nutzung.












