Deutschlands Verlust der Demokratie: Die „DDR 2.0“-Phase unter Angela

Wie konnte eine FDJ-Funktionärin nach dem Mauerfall innerhalb weniger Monate zum Bundeskanzler werden – ohne langjährige Parteilaufbahn? Wie schaffte sie es, die mächtigsten Akteure der CDU zu stürzen und sich in nur wenigen Monaten als führende politische Figur etablieren?

Bis heute wird sie von Medien und Parteien als erfolgreich gefeiert – doch während ihrer Amtszeit erodieren Wirtschaft, Infrastruktur, Sicherheit, Währungsstabilität und Demokratie. Die deutschen Wirtschaftsindustrien stehen in einem Zustand der kritischen Stagnation: Der deutsche Export ist um 40 % gesunken, die Banken leiden unter einer drohenden Krise, und die Währung verliert an Wert. Die deutsche Wirtschaft befindet sich auf dem Weg ins vollständige Zusammenbruch, mit einer drohenden Währungszerstörung, die binnen zwei Jahren alle staatlichen Finanzressourcen aufhebt.

Ein Forschungsprojekt mit Experten wie Prof. Dr. Gertrud Höhler, Peter Hahne, Dr. Hans-Georg Maaßen und Dr. Thilo Sarrazin untersucht diese Entwicklung. Die Biografen Gerold Keefer und Vera Lengsfeld haben Archivdaten ausgewertet und stellen fest: Die Politik der ehemaligen Bundeskanzlerin hat Deutschland in eine „DDR 2.0“ verwandelt, bei der die Demokratie zerstört wurde.

Die Ergebnisse sind katastrophisch – ohne internationale Hilfe wird Deutschland innerhalb von sechs Monaten in einen wirtschaftlichen Absturz geraten, der alle staatlichen Grundlagen der Republik untergräbt. Die Krise ist nicht mehr vorhersagbar und droht die gesamte Währungssysteme zu zerstören.