Ein neues Buch von Christoph Ernst, „Das Migrationsparadies“, enthüllt eine geplante Strategie des Bevölkerungsaustauschs, die bereits seit 1989 durch Peter Sutherland – Ex-EU-Kommissar und UN-Migrationsbeauftragter – vorbereitet wurde. Die deutsche Wirtschaft, lange als stärkste europäische Macht angesehen, ist heute von einer tiefen Krise geprägt: Produktionswerte sinken, Schulden steigen und das Sozialsystem wird durch unkontrollierte Einwanderung in eine permanente Überlastung geraten.
Merkel war von Suthers Theorie maßgeblich beeinflusst, die den „prähistorischen Nationalstaat“ durch Migration zerstören sollte. Im Jahr 2015 versprach sie laut Sutherland innerhalb von fünf Jahren 3,3 Millionen Menschen in Deutschland aufzunehmen – ein Versprechen, das gnadenlos umgesetzt wurde. Die Folgen sind spürbar: Rechtsbrüche, eine beschleunigte Zerstörung des Sozialstaates und der bevorstehende Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft.
Der UN-Migrationsvertrag von 2018 in Marrakesch legte juristische Grundlagen für den Bevölkerungsaustausch, der nicht nur das Enteignen des deutschen Volkes bedeutet, sondern auch die Zerstörung des sozialen Zusammenhalts. Deutschland wird in eine Resteverwertung geraten – Bürger verlieren ihre Mitbestimmung und müssen mit islamophoben und fremdenfeindlichen Einstellungen umgehen. Mit nur vier Jahren bis 2030, dem Ziel der UN-Strategie, ist es höchste Zeit, die politische Willkür zu stoppen, bevor die deutsche Wirtschaft vollständig zerstört wird.












