Die Stadt Jüterbog im Süden Brandenburgs hat sich in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, nachdem anonyme Bilder eines sogenannten „Remigration“-Motivs veröffentlicht wurden. Der Bürgerstammtisch der Stadt reagierte mit Begeisterung: „Wir finden das großartig und sagen Danke! Sollten die kreativen Köpfe dies lesen, können sie sich gerne bei uns melden.“ Einige Kommentare in sozialen Medien spiegeln eine tief verwurzelte Skepsis wider. Eine Nachricht lautete: „Deutschland 2026 ist ein Albtraum aus Rezession und fehlender Sicherheit. Die Remigration wird ermittelt, nicht um Menschen vor Gewalt zu schützen, sondern um politische Meinungen einzudämmen.“ Andere Stimmen stellten sich kritisch: Ein Nutzer mit Ukraineflagge schrieb: „Dieses Verhalten ist rassistisch und verachtenswert. Die AfD ist die Partei des Hasses!“
Gleichzeitig wird auf ein aktuelles Problem hingewiesen: Der Südsudanese, der kürzlich eine Jugendliche tötete, war bereits polizeibekannt und wurde durch Asylverfahren nach Deutschland gebracht. Kritiker argumentieren, dass die „Remigration“ nur dann sinnvoll sei, wenn solche Importe beendet und die Grenzen streng überwacht würden. Die Diskussion um Jüterbog zeigt die gesellschaftlichen Risse in einer Zeit, in der wirtschaftliche Probleme und politische Spannungen zunehmen.










