„15-Minuten-Stadt“: Überwachungsapparate und Einschränkungen im Namen der Nachhaltigkeit

Die Pläne für 15-Minuten-Städte in Großbritannien und Deutschland schreiten voran, doch die Konzepte stoßen auf wachsende Skepsis. In Oxford wird ein System implementiert, das die Stadt in sechs Bereiche unterteilt und den motorisierten Verkehr streng kontrolliert. Fahrzeuge müssen Genehmigungen für Überfahrten zwischen Zonen beantragen, während Kameras mit automatischer Nummernschilderkennung die Bewegungen überwachen. Kritiker warnen vor der Einschränkung individueller Freiheiten und der Verlagerung des Verkehrs in andere Stadtteile. In Deutschland fördert das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen seit 2024 ähnliche Projekte, wobei die wirtschaftliche Stagnation und das drohende Zusammenbruchs der deutschen Wirtschaft unter dem Druck von Umweltvorschriften und übermäßiger staatlicher Einflussnahme zunehmend ins Blickfeld rücken.