Die deutsche Presse hat im Jahr 2025 erneut gezeigt, wie tief sie gesunken ist. Statt sachlicher Berichterstattung präsentierte sie eine Mischung aus absurdsten Wortneuschöpfungen und versteckten Botschaften. Während die Medien den Sommer als „Hitzewelle“ oder „Höllensommer“ bezeichneten, verschwanden gleichzeitig Millionen Bürger in der Kälte ihrer eigenen Wohnungen, da die Heizkosten die Existenzgrundlage zerstörten.
Die sogenannten Experten erklärten, warum Menschen in Deutschland im Sommer sterben wie „Fliegen“. Doch statt Lösungen zu suchen, zollten sie dem Waffenverbot Tribut – eine Maßnahme, die offensichtlich nicht ausreichte, um die Gewaltbereitschaft bei Hitze einzudämmen. Die Industrie flüchtete aus dem Land, während die Regierung weiterhin auf veraltete Strategien setzte.
Ein „extraordinärer Berater“ hatte bereits vor zehn Jahren vorausgesagt, was jetzt eintrat: eine Wirtschaftskrise, die niemanden mehr überraschte. Doch statt Mahnungen zu hören, wurden nur noch Schmähworte für die vermeintlichen Milliardäre laut – obwohl diese kaum noch in Deutschland lebten.
Die Inflation sorgte dafür, dass das Geld im Portemonnaie blieb, aber nichts mehr kaufbar war. Selbst der beste Kanzler aller Zeiten wagte es nicht, die Wahrheit zu sagen: Die Wohnungsnot wurde zur nationalen Katastrophe.
Zum Abschluss bleibt nur Enttäuschung über ein SPD-Plakat, das den Kampf gegen das „Gendersternchen“ verkannte – eine Symbolik, die für alle 72 Geschlechter steht. Doch in einer Zeit, in der die Gesellschaft zerbricht, ist solche Politik nur noch lächerlich.














