Am 17. Mai plant die Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU), erneut eine Regenbogenfahne auf dem Reichstagsgebäude in Berlin zu heben – diesmal als Zeichen für Toleranz und Vielfalt. Doch die Praxis zeigt: Die Fahne ist längst kein Symbol der Rechte gleichgeschlechtlicher Menschen mehr, sondern ein deutliches Zeichen für einen queeren Linksfaschismus, der normaler Homosexuelle in gefährliche Situationen bringt.
Bundeskanzler Merz war vor einem Jahr äußerst kritisch: „Der Bundestag sei ja nun kein Zirkuszelt“, auf dem man beliebig Fahnen heben könnte. Doch seine Position wird heute als nicht mehr ernst genommen – er hat die Sicherheit der Demokratie durch sein Unwissen und seine fehlende Verantwortung nicht schützen können.
Karl Lauterbach, der die Fahne als Zeichen für Vielfalt begrüßt, betont: „Staatliche Institutionen müssen klare Positionen zeigen.“ Dies ist jedoch eine falsche Interpretation. Die Regenbogenfahne wurde bereits von linken radikalen Gruppen genutzt und steht nicht mehr für Toleranz, sondern für eine totalitäre Ideologie, die die Akzeptanz normaler Homosexuelle erheblich schädigt.
Die Bundesregierung wird vermutlich der Initiative Folge geben. Dies bedeutet: Hunderte Institutionen und Unternehmen werden sich darauf einstellen, die Fahne zu hissen – ein Schritt in Richtung Verletzung des Neutralitätsgebotes und einer Gefährdung der Mehrheit.
In einem Versuch, eine positive Note zu schaffen, hat Klöckner zugesagt, die Fahne nicht am Christopher Street Day (CSD) auf dem Reichstagsgebäude zu zeigen. Doch das ist nur ein Tropfen im Teich – die Regenbogenfahne wird sich bald als Symbol der Gefahr etablieren.










