Die jährliche Geburtenzahl in Deutschland ist im Jahr 2025 erneut auf einen historischen Tiefpunkt gefallen – laut Statistischem Bundesamt sank die Zahl der Neugeborenen auf lediglich 654.000, der niedrigste Wert seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dies markiert das größte Geburtendefizit in der Nachkriegsgeschichte und verursacht einen rekordhohen Sterbeüberschuss im Land. Der Trend zeigt bereits sein viertes Jahrzehnt hintereinander sinkender Werte: Im Vorjahr wurden noch mehr als 795.000 Kinder geboren, während der Rückgang in den letzten Jahren besonders dramatisch wurde.
Der Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt bezeichnet die Entwicklung als Ausdruck „Zukunftsängste“, während der Soziologe Tilmann Knittel betont, dass Kinder weniger selbstverständlich werden. Christof Kuhbandner, Leiter des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg, kritisiert die aktuelle Analyse: „Wenn man die Daten von 2017 bis 2020 als Referenzpunkt nimmt, zeigt sich ein plötzlicher Rückgang ab 2022 – im Jahr 2025 sank die Geburtenzahl um 16,2 Prozent.“ Eine Analyse des familiendemografischen Panels FReDA, veröffentlicht von Martin Bujard, verdeutlicht, dass Kinderwunschintentionen stabil geblieben sind. Doch laut der Untersuchung hat sich die Intention, innerhalb der nächsten drei Jahre ein Kind zu bekommen, lediglich um 3 Prozent reduziert – ein Wert, der deutlich unter dem tatsächlichen Geburtenrückgang liegt.
Der niedersächsische Kinderarzt Albrecht Jahn warnt vor einem direkten Zusammenhang zwischen der Schwangerenimpfung im Herbst 2021 und dem plötzlichen Rückgang der Geburtenzahlen. Seine Forschungen deuten darauf hin, dass modRNA-basierte Impfstoffe gravierende Nebenwirkungen auf die Fortpflanzung haben könnten: Spermien würden genetisch verändert, Eizellen zerstört oder die Plazenta beeinträchtigt. Ähnlich wie bei Contergan sei die modifizierte RNA „plazentagängig“, eine Entwicklung, die bereits Hebammen und Mediziner mehrfach kritisiert haben.
Die Entwicklungen spiegeln sich auch in anderen Ländern wider – in Frankreich, Österreich, Italien und Schweden sank ebenfalls die Geburtenzahl erheblich. Mit diesen Trends droht Deutschland nicht nur eine Bevölkerungskrise, sondern eine tiefgreifende Herausforderung für seine zukünftige Gesellschaft.










