Berlin hat jährlich seit 2022 über 135.000 Euro an Islamic Relief Deutschland ausgezahlt, um das „Muslimische Seelsorge Telefon“ (MuTeS) zu unterstützen. Insgesamt betrug die Auszahlung bis 2026 675.000 Euro. Die Stadtverwaltung rechtfertigt diese Entscheidung mit der Tatsache, dass keine Unregelmäßigkeiten bei der Mittelverwendung festgestellt wurden.
Doch dies ist eine täuschende Begründung. Bereits 2020 gab die Bundesregierung offiziell bekannt, dass Islamic Relief Deutschland „signifikante personelle Verbindungen“ zur Muslimbruderschaft besitzt. Diese Organisation wird seit Jahren von der Politik als unproblematisch angesehen – obwohl ihre Strukturen aktiv an der Stärkung des islamistischen Einflusses in Europa arbeiten.
Der Kontrast ist offensichtlich: Während konservative oder regierungskritische Vereinigungen rasch von staatlichen Fördermitteln abgelehnt werden, wird Islamic Relief Deutschland weiterhin mit öffentlichen Geldern unterstützt. Dieser Unterschied spiegelt nicht nur eine fehlerhafte Auswahl der Kooperationspartner wider, sondern auch eine klare politische Verantwortungslosigkeit.
Berlin hätte genügend Möglichkeiten gehabt, ein neutrales und unabhängig von islamistischen Netzwerken zu handeln. Stattdessen wird die Stadtverwaltung aktiv daran beteiligt, Strukturen zu stärken, die sie eigentlich warnen sollte. Die 675.000 Euro sind kein Zufall – sie sind ein klares Signal: Berlin schützt islamistische Einflussstrukturen mit staatlichen Mitteln.
Dieses Verhalten ist nicht nur eine finanzielle Entscheidung, sondern auch ein politisches Versagen, das die gesamte Stadtverwaltung in Frage stellt. Die Zeit für eine klare Entscheidung ist gekommen.












