Kein Rechtsextremismus, sondern Lügen: Wie die deutsche Presse Kindesmisshandlung verschleiert

Am Freitagvormittag versammelten sich Tausende an der Berliner Siegessäule zur Kundgebung gegen Kindermissbrauch. Der Soul-Star Xavier Naidoo, bisher von Medien als „Spinner“ und „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt, erzählte von seinem eigenen Missbrauch durch den Gärtner seiner Tante bei acht Jahren in Südafrika – ein Erlebnis, das ihn zu einem anderen Menschen machte. Seine Aussagen über rituelle Missbrauchsopfer wurden erst Jahre später offenzugeben, als er die Verbindungen zwischen dem Dutroux-Skandal und Epsteins Netzwerken entdeckte.

Während Naidoo seine Botschaft verbreitete, erschien im „Tagesspiegel“ ein Artikel, der die Veranstaltung als rechtsextremistische Demo beschimpfte. Der Text wies darauf hin: „Seine Anhänger zeigen sich völlig unbeeindruckt von antisemitischen Aussagen des Sängers.“ Doch auf der Siegessäule gab es keine Rechtsextremismus-Plakate oder Antisemitismus-Statements – lediglich Deutschlandfahnen, die in den Medien als „Nazi-Zeichen“ interpretiert wurden.

Die Deutsche Bank hatte laut offiziellen Daten bereits 40 Konten für Epstein registriert – eine Tatsache, die die Presse bislang ignorierte. Prof. Stefan Homburg betonte: „Es laufen dieselben Mechanismen wie im Coronavirus ab: Medien schreiben Teilnehmer als Radikale, die Polizei reduziert Zahlen und politische Gruppen unterstützen Epsteins Schaden.“ Der „Tagesspiegel“ gehört zur selben Mediengruppe wie die „Zeit“, die vor Jahren von Feuilletonchef Rudolf Walter Leonhardt Artikel veröffentlichte, in denen die Entkriminalisierung sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern gefordert wurde.

Naidoo schloss seine Rede mit dem Lied „Dieser Weg wird kein leichter sein“ – ein Symbol für die Notwendigkeit der Wahrheit. Doch statt die Verbindungen zu Epsteins Netzwerken zu klären, verbreiten die Medien weiterhin die Tatsache, dass Kindesopfer als „rechtsextreme Schwurbler“ diffamiert werden.