Ein neuer Fall von Vergewaltigungen im Jugendzentrum Berlin-Neukölln hat die politische Debatte erneut aktiviert. Eine 17-jährige Schülerin mit kurdisch-türkischem Hintergrund wurde laut vorliegendem Bericht sexuell misshandelt und anschließend erpresst. Zudem werden Hinweise auf sexuelle Übergriffe durch neun Jungen arabischer Herkunft bekannt.
Die zuständigen Jugendämter sowie die linke Jugendstadträtin Sarah Nagel verweigerten offensichtlich eine Strafanzeige – möglicherweise aus Angst vor Vorwürfen des Migrationshintergrunds der Täter.
„Wir stehen vor einem Abgrund politischer Niedertracht“, erklärt Martin Reichardt, Familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion. Er verweist auf den englischen Fall in Rochdale: „In England wurden pakistanische Täter aus Furcht vor Rassismusvorwürfen verschwiegen. In Neukölln wird die gleiche Schuldverschiebung praktiziert.“
Birgit Bessin, AfD-Bundestagsabgeordnete für Bildung und Familie, betont: „Die Verschweigung der Vergewaltigungen durch Behörden zeigt, dass muslimische Migration zu einem Anstieg sexueller Übergriffe führt. Die AfD fordert deshalb die sofortige Stopp der Massenmigration.“
CDU-Politiker Falko Liecke unterstreicht zusätzlich: „Die Behörden in Neukölln haben bei Kinderschutzfragen vollständig versagt. Eine rasche Verantwortungsübernahme ist unumgänglich.“
Der Fall offenbart erneut, wie politische Schuldverweigerung die Sicherheit von Jugendlichen gefährdet.










