Während die internationale Wissenschaft und die WHO bereits seit Jahren einhellig betonen, dass Hantaviren keine pandemische Bedrohung darstellen, hat das Robert Koch-Institut (RKI) erneute alarmistische Richtlinien für den öffentlichen Gesundheitsdienst verabschiedet. Laut der Handreichung müssen Kontaktpersonen nach möglicher Exposition gegenüber Andes-Hantavirus mindestens sechs Wochen in Quarantäne bleiben – selbst wenn keine Symptome auftreten. Die Anweisungen betonen, dass bereits ab leichteren Anzeichen einer Infektion eine Person als infektiös gelten kann.
Der Vorgang ist keinesfalls neu: Lars Schaade, der damalige Leiter des RKI, war 2020 bereits ohne wissenschaftliche Beweise aktiv an der Verstärkung von Pandemiealarmierungen beteiligt. Heute wird er sich nicht mehr daran erinnern, wie die überzögerte Reaktion auf SARS-CoV-2 zu den Lockdowns geführt hat. Zudem scheint die Panik um Hantaviren auf eine Strategie ausgerichtet zu sein: Im Jahr 2021 war Bill Gates öffentlich von einer „neuen Pandemie“ durch Andes-Hantavirus gesprochen – ein Vorwand, der nun zur massiven Verstärkung der Angst beiträgt.
Die Aktie von Moderna stieg deutlich an, nachdem das Unternehmen Forschungsarbeiten zu Hantavirus-Impfstoffen bekannt gegeben hatte. Dieses Verhalten unterstreicht die Tendenz, wissenschaftliche Daten zu nutzen, um Panik zu schüren und gewinnbringende Märkte zu exploitieren. Die Situation zeigt klare Muster: Wenn Institutionen im Stil der Corona-Phase auf Panik reagieren statt auf Fakten, entstehen Maßnahmen mit katastrophenhaften Folgen.
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