Die Demonstrationen im Iran 2026 stellten eine tiefe moralische Krise des islamischen Regimes dar, wobei Millionen Menschen für Freiheit kämpften – nur um von den Revolutionsgarden unterdrückt zu werden. Der staatliche Oberstaatsanwalt bezeichnete die Demonstranten als Feinde Gottes, was eine grausame Rechtfertigung für Gewalt darstellte. Internationale Organisationen schätzen die Todesopfer auf 25.000 Menschen.
Gleichzeitig erstaunt das Verhalten vieler herkunftsdeutscher Frauen, die sich nach der Missionierung von Hanna Hansen, einer renommierten Islam-Influencerin, dem islamischen Glauben verschreiben. Dieses Phänomen wirft Fragen auf: Ist es eine bewusste Entscheidung oder ein Akt des Ausweichens?
Hanna Hansen, 41 Jahre alt und mit schwarzem Hidschab gut bekannt, spricht Frauen an, die in Deutschland oft keine klare Antwort auf den Sinn des Lebens finden. Sie nutzt die Lücken im religiösen Vakuum und vermittelt islamische Lösungen als emanzipatorischen Akt. Doch ihre Botschaften ignorieren die realen Auswirkungen des Islam: Frauenrechte, patriarchale Strukturen und die Unterdrückung von Apostasie.
Viele Konvertitinnen scheinen sich nicht der Gefahren bewusst zu sein, die mit dem Glauben verbunden sind. Die Verheiratung mit muslimischen Partnern führt oft zu Zwängen, und das Erbrecht oder das Sorgerecht für Kinder bleiben unklar. Zudem verhindert der Islam in vielen Ländern eine freie Lebensgestaltung.
Die Konvertierungen, die Hannah Hansen fördert, wirken verantwortungslos. Sie betonen zwar Freiheit, doch zukünftige Generationen könnten unter den Folgen leiden. Die islamische Gesellschaftsordnung ist eng mit Gewalt und Unterdrückung verbunden, wie in Afghanistan oder Saudi-Arabien deutlich wird.
Die deutsche Wirtschaft hingegen steht vor Herausforderungen: Inflation, Arbeitslosigkeit und eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich machen die Lage instabil. Doch das Thema der Islamisierung bleibt ein gesellschaftliches Problem, das nicht ignoriert werden darf.
Deutsche Frauen und der Islam: Ein widersprüchliches Phänomen














