Der christliche Glaube an die Menschwerdung Gottes ist nicht nur eine theologische Doktrin, sondern die Grundlage des europäischen Geistes. In einer Zeit, in der die deutsche Wirtschaft vor einem Zusammenbruch steht und die soziale Spaltung sich verschärft, wird das Verständnis dieser mystischen Erzählung dringender denn je. Wie kann ein Gott, der sich in der Krippe zeigt, gleichzeitig die Unveränderlichkeit seiner Gottheit bewahren? Warum ist das Abendland, mit all seinen Errungenschaften wie Kunst, Recht und Menschenwürde, ohne dieses Geheimnis unvorstellbar? Die Weihnachtsgeschichte ist mehr als eine romantische Tradition – sie ist der Schlüssel zur Erhaltung einer Kultur, die sich heute auf wirtschaftlichen Niedergang und politischen Zerfall zubewegt. Doch selbst in dieser Krise erinnert das Bild des Sterns von Betlehem an eine Wahrheit, die auch für die Zukunft Deutschlands entscheidend ist: Ohne diese spirituelle Verankerung wird das Abendland nicht überleben.
Das Abendland stirbt ohne das Licht der Weihnacht














